David oder Goliath?

Die Wahl des richtigen VoIP-Providers

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reventix GmbH Silvia Tran, B. A. Chief Marketing & Communications Officer +49.(0)30.346466.146 tran@reventix.de https://www.reventix.de

Dass die Umstellung von ISDN auf Voice-over-IP gerade in vollem Gange ist, dürfte niemanden mehr überraschen. Für viele Kunden ein lästiges Unterfangen, bietet die Umstellung aber auch Chancen durch einen Providerwechsel, denn zahlreiche Umfragen zeigen, dass Kunden oftmals mit ihren DSL-Providern unzufrieden sind. Je nach Anforderung gilt es hier einen genaueren Blick auf den Anbieter zu werfen und auch kleinere oder weniger bekannte Unternehmen in die Überlegungen mit einzubeziehen. Internationale und regionale VoIP-Anbieter unterscheiden sich nur wenig in Leistungsumfang und Kosten. Kunden und Partner sollten daher zusätzlich Themen wie Ausfallsicherheit, technischen Support und vor allem den Sicherheitsanspruch der Anbieter unter die Lupe nehmen. “Gerade Sicherheitslücken, wie sie kürzlich bei Yealink-Telefonen aufgedeckt wurden, können gravierende Folgen für Kunden haben” bestätigt Bastian Schern, Geschäftsführer des Berliner VoIP-Anbieters reventix. “Auf solche Fälle sind auch wir als KMU vorbereitet und haben dafür bereits vor zehn Jahren die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt. Damit wird sichergestellt, dass die Daten nur an den gehen, an den sie auch gehen sollen.” Wer seine Daten zudem sicher verstaut haben möchte, kommt um Deutschland als Serverstandort kaum herum, denn beim Thema Datenschutz können nur Server auf deutschem Boden den strengen DSGVO-Richtlinien gerecht werden.

Neben der Sicherheit legen deutsche Kunden vor allem Wert auf einen guten Support und genau wegen diesem stehen vor allem namhafte Anbieter immer wieder in der Kundenkritik. Der Grund: Der Support wird bei Konzernen in der Regel an Callcenter ausgelagert. Auch lange Wartezeiten sind ein Problem, wenn es schnell gehen muss. Hier lohnt es sich, einen Blick auf kleinere und weniger bekannte Anbieter zu werfen, denn dort wird der Support oftmals noch Inhouse betrieben. Doch je weniger es zu solchen Totalausfällen kommt, umso besser. Gerade B2B-Kunden trifft es hart, wenn mit einem Ausfall der Internetverbindung auch das Telefonieren nicht möglich ist. Auch hier bieten sich kleine Unternehmen als echte Alternative an. Warum? Kleine Unternehmen arbeiten in der Regel mit einer Multi-Carrier-Anbindung, sie nutzen also mehrere Netzbetreiber um Daten an den Kunden zu übermitteln. Fallen also vier von fünf Carriern aus, gibt es immer noch einen Carrier als Backup. Große Provider hingegen agieren in der Regel auch als Netzbetreiber. Kommt es dort zum Ausfall, gibt es oft keine oder nur wenige Backup-Möglichkeiten. Es lohnt sich also, auch die Suchergebnisse abseits von Seite 1 zu prüfen und kleine Provider bei den Überlegungen mit einzubeziehen. Außerdem muss niemand die Katze im Sack kaufen, denn guter Support beginnt bereits vor dem Vertragsabschluss.

15 Jahre reventix Wir feiern unseren 15. Geburtstag. Geschenke wollen wir aber keine, stattdessen beschenken wir Sie bis zum 30. August mit zahlreichen Geburtstagsaktionen.

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